Die limbischen Motivsystem, so die Forscher,
entscheiden auch über die selektive Wahrnehmung.
Hunger, Wut (-DominanzAktivierung), Angst (-BalanceAktivierung)
wirken wie ein Brille für Limbische Motivebefriedigung.
Im NeuroMarketing wird dieses Gesetz schon berücksichtigt.
Infozeniker überlegen sich Scripte auf diesen selektivierenden Gesetzen,
um den Medien entgegenzuwirken.
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