Die Infozenic (Anti-Neuromarketing als Mentaltraining) könnte man wie eine Sprache lernen, indem man das Zeichensystem nach den Verhältnissen der Daten, DatenArten und den Aktivierungen im Limbischen System ausrichtet.
Würde man diese Zusatzinformation in die Sprache einfließen lassen, also neben der Semantik, könnten indealistische Neuro-Esperanto-Fans von Schritten Richtung Werberesistente Gesellschaft träumen und zu einem winzigen Teil vielleicht sogar recht behalten.
Schlagworte: Daten, esperanto, limbisches system, mentaltraining, neuromarketing, neurophilosophie, semantik, sprache